Hier sind Aufnahmen durch das Teleskop. Je länger die Brennweite, desto schwieriger sind Langzeitaufnahmen. Die lange Brennweite fordert eine genaue Nachführung des Teleskopes damit die Sterne punktförmig bleiben.
Cresent Nebel und rechts IC 5146 oder auch Cocoon Nebel imd Sternbil Schwan
IC 1396 Im Sternbild Kepheus. Die Strichspur stammt von Positionslichter eines Flugzeugs
Andromeda Galaxie M31. Unter guten Bedingungen ist sie von blossem Auge als kleines Nebelfleckchen zu erkennen.
M33 oder auch Dreiecksgalaxie im Sternbild Dreieck
M45 Plejaden im Sternbild Stier. Die Plejaden sind im Winter als offener Sternhaufen von blossem Auge erkennbar. Die hellsten Sterne sind nach Gestalten der griechischen Mythologie benannt, dem Titanen Atlas , seiner Frau Pleione sowie ihren sieben Töchtern Alkyone, Asterope, Celaeno, Elektra, Maia, Merope und Taygete. In Japan sieht man die sechs hellsten Sterne der Plejaden als das Sternbild Subaru an, wovon der Name und das Markenzeichen der japanischen Automobilmarke Subaru abgeleitet ist.
M52 (unten Links) ist ein offener Sternhaufen mit ca 200 Sternen. Der rote Bubble ist NGC 7635 und leuchtet in rot, was typisch für eine Wolke aus Wassertsoff ist.
M 64 im Sternbild Haar der Berenike. Die Galaxie ist ca 24 Mio Lichtjahre von uns entfernt. Auffällig ist die sichelförmige Dunkelwolke.
M81 links ist ca 12 Mio Lichtjahre von uns entfernt und kann schon mit einem Feldstecher erkannt werden. M82 oder Zigarrengalaxie genannt, ist ebenfalls eine Spiralgalaxie im Sternbild grosser Bär. Durch die Wechselwirkung mit M81 bei einem nahen Vorbeiflug vor etwa 500 Millionen Jahren wurde die Galaxie M82 dramatisch verändert.
M 100 ist wieder eine Spiralgalaxie im Sternild Haar der Berenike und ca 55 Mio Lichtjahre entfernt. Auch um M 100 sind noch weitere "Wolken" erkennar. Die Galaxie gehärt auch zum Virgo-Cluster. In den Sternbildern Haar der berinike und Jungfrau (Virgo) sind sehr viele Galaxien zu finden.
M 108 (rechts oben) ist im Sternbild grosser Bär und ca 34 Mio. Lichtjahre entfernt. M 97 links oder auch Eulennebel gennannt ist ein planetarischer Nebel, wobei es mit Planeten nichts zu tun hat, sonder von der Form abgeleitet wurde. Im Zentrum von M 97 ist ein Stern explodiert und die ausgestossenen Hülle dehnt sich noch immer mit ca. 40 km/s aus.
NGC 4565 oder auch Nadelgalaxie befindet sich ebenfalls Sternbild Haar der Berenike und sit ca. 57 Mio Lichtjahre entfernt. Auffällig ist, dass die Blickrichtung genau auf der "Kante" liegt.
NGC 7331 im Sternbild Pegasus und ist ca 46 Mio. Lichtjahre entfernt. Unterhalb der Galaxie sind noch NGC 7335 und NGC 7337 erkennbar. Oben rechts in der Ecke ist noch das Stephans Quintett erkennbar. Eine Gruppe von 5 Galaxien.
Was sind nun diese M Nummern? Der Astronom Charles Messier ( *26.6.1730 bis 12.4.1817) war eigentlich ein "Kometenjäger" und hat über 20 Kometen entdeckt. Messier wollte zu Beginn den bekannten Halleysche Komet wieder entdecken. Er erstellte seinen Messier-Katalog, eine Auflistung 110 ortsfester astronomischer Objekte, die neblig erscheinen und keine Kometen sind. Er ist der erste einer langen Reihe von Nebelkatalogen. Der französische Astronom veröffentlichte diesen Katalog erstmals 1771. Darin waren 45 Objekte enthalten.
NGC. Der New General Catalogue of Nebulae and Clusters of Stars (NGC) ist ein Ende des 19. Jahrhunderts entstandener Katalog von galaktischen Nebeln, Sternhaufen und Galaxien, der noch heute als Standardwerk gilt. Er wurde in den 1880er-Jahren zusammengestellt und 1888 von Johan Ludvig Emil Dreyer veröffentlicht. er Katalog umfasst ca 7840 Einträge. 1895 und 1908 wurde der NGC um die beiden Index-Kataloge IC I und IC II erweitert.












